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News

Autor: Marita Funk
Artikel vom 13.09.2017

Schon wieder ein Wasserrohrbruch

Das öffentliche (Leitungen im Bereich der Straßen und Wege) und das private Wasserversorgungsnetz (Hausanschlüsse) in der Gemeinde erstreckt sich über viele Kilometer. Teils wurde dies vor annähernd 100 Jahren aufgebaut und im Zusammenhang mit Straßenbaumaßnahmen vielfach auch wieder erneuert. Während die Gemeinde im öffentlichen Netz Investitionen immer wieder bewirken kann, hat sie bisher davon abgesehen, im Bereich der Hausanschlussleitungen, also im Bereich der privaten Grundstücke, tätig zu werden. Weil sich viele Drainagen im Erdreich befinden, ist es immer schwieriger, auf Wasserohrbrüche aufmerksam zu werden. Nasse Stellen an der Erdoberfläche oder im Straßenbereich können ein Hinweis darauf sein. Die Technik bei der Lecksuche ist zwar weit fortgeschritten, doch auch mit einem erheblichen finanziellen Aufwand verbunden. Es kommt immer wieder vor, dass pro Suchaktion 2.000 – 5.000 € investiert werden müssen, um erfolgreich zu sein.

 

Die neue Technik im Wasserturm – die Daten werden täglich aufs Handy der Verantwortlichen übertragen – zeigen derzeit wieder einen deutlich erhöhten Durchlaufwert in den Nachtstunden auf. Dies ist ein Indiz für eine „angeknaxte“ Leitung. Der Mehrverbrauch liegt damit bei ca. 60.000 Liter pro Tag. Die Lecksuche wurde mittlerweile veranlasst. Vielfach bringen uns auch Hinweise aus der Bürgerschaft weiter. Der letzte Rohrbruch konnte so schneller geortet werden. Hinweise die zum Erfolg führen, honorieren wir mit einem Betrag in Höhe von 50 €.

 

 

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