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News

Autor: Marita Funk
Artikel vom 11.10.2017

Vor-Ort-Begehung durch den Gemeinderat

Erneuerung einer Wanderbrücke über ein Sumpfbiotop

In der Vergangenheit hat die Gemeindeverwaltung des Öfteren über die Bemühungen des Landkreises auf einheitliche und gemeindeübergreifende Aus-weisung der Freizeitwege berichtet.  Eine der insgesamt vier „Gemeinderouten“ führt unter anderem als Verbindungsweg zum Hohenstaufen und quert dabei eine wasserführende Senke.

Diese kann derzeit durch eine vom Schwäbischen Albverein vor vielen Jahren gefertigte Holzbrücke überquert werden. Da aber der Zahn der Zeit der Konstruktion stark zugesetzt hat, wird von der Vereinsseite aus seit längerer Zeit ein Ersatz für notwendig erachtet.

Um sich vor Ort ein besseres Bild über den Zustand sowie die örtlichen Gegebenheiten zu machen, fand vergangene Woche eine nichtöffentliche Sitzung des Gremiums statt. Bürgermeister Vesenmaier konnte zu diesem Tagesordnungspunkt zusätzlich Herrn Digel vom Schwäbischen Albverein sowie Bauhofleiter Zinßer begrüßen.

Kontrovers wurden die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie beispielsweise eine neue Stahlkonstruktion, die Schaffung einer einfachen Überquerungsmöglichkeit ohne Geländer sowie die Erneuerung der Holzbalken durch den Bauhof mittels gemeindeeigener Douglasienhölzer unter Mitarbeit des Schwäbischen Albvereins diskutiert. Am Ende sprach sich der Gemeinderat, auch aufgrund der optisch ansprechenderen Variante, für die letztgenannte Lösung aus. Damit möchte das Gremium einen touristischen Beitrag leisten und die Strecke durch die idyllische Führung auch für auswärtige Wanderer ansprechend gestalten. Die Umsetzung soll bei günstiger Witterung und nach Rücksprache mit dem Schwäbischen Albverein erfolgen.